Niedrige Donau gibt Schätze frei

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Von Euronews
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Archäologen und Neugierige freuen sich. Der Wasserstand ist so niedrig wie seit 1947 nicht mehr.

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Grabsteine, Goldmünzen, eine deutsche Granate und sogar ein Schiffswrack, die Schätze, die die Donau und ihre Nebenflüsse in Ungarn derzeit freigeben, sind schon etwas ganz Besonderes. Der Wasserstand des Flusses ist mit nur 39 Zentimetern Wassertiefe derzeit um bis zu 15 Meter niedriger als normal. Das war zuletzt 1947 der Fall.

Und so kommen im Flussbett Dinge zum Vorschein, die man nur ganz selten sieht, und die Archäologen und andere neugierige Bürger begeistern. Der Rest der alten Franz-Joseph-Brücke in Budapest zum Beispiel, die von d en Deutschen kurz vor Ende des II. Weltkriegs zerstört wurde. Einige der Fundstücke sollen künftig ausgestellt werden, und so noch zu sehen sein, wenn der Wasserstand wieder höher ist. So weit kann es schon bald sein, denn in den kommenden Tagen ist Regen angesagt.

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