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LIVE-Blog: Krisen und Reaktionen rund um den Brexit-Deal

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Reuters
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EU: Brexit-Sondergipfel am 25. November

EU-Parlamentspräsident Antonio Tajani hat den Vertrag für den Austritt Großbritanniens aus der EU gelobt. Er sei zufrieden damit, weil drei für die EU essenzielle Kernpunkte enthalten seien, sagte Tajani am Donnerstag im EU-Parlament. Da sei erstens der Schutz der Rechte der EU-Bürger, die im Vereinigten Königreich lebten. Außerdem nannte er die finanziellen Verpflichtungen, die für Großbritannien festgelegt wurden. Zuletzt lobte er die Lösung, die für die irische Grenze gefunden wurde. "Das Europaparlament wird das letzte Wort zu dem Abkommen zu sagen haben. Wir werden Anfang nächsten Jahres abstimmen", sagte Tajani.

Nach dem Durchbruch bei den Brexit-Verhandlungen hat EU-Ratspräsident Donald Tusk einen Sondergipfel einberufen, um den Austrittsvertrag der Europäischen Union mit Großbritannien unter Dach und Fach zu bringen. Das Treffen der Staats- und Regierungschefs der EU-Staaten soll am 25. November in Brüssel stattfinden, teilte Tusk am Donnerstagmorgen mit.

May verteidigte Brexit-Abkommen vor britischem Parlament

Nachdem die britische Premierministerin Theresa May während einer fünfstündigen Debatte am Mittwochabend die Zustimmung ihres Kabinetts für den Entwurf des Brexit-Abkommens gesichert hatte, gab sie nun im britischen Unterhaus ein Statement ab, um das 585 Seiten starke Dokument vorzustellen. "Wir können uns entscheiden, ohne Abkommen auszuscheiden. Wir können riskieren, dass es keinen Brexit gibt. Oder wir können uns entscheiden, zusammenzustehen und das bestmögliche Abkommen zu unterstützen. Dieses Abkommen", sagte May im Parlament. Sie muss sich allerdings auf starken Gegenwind einstellen. Die Opposition hatte bereits angekündigt, gegen das Abkommen zu stimmen.

Britische Regierungskrise: Rücktritte mehrerer Minister

Nach dem vorläufigen Brexit-Deal überschlagen sich weiter die Ereignisse. Mehrere britische Minister haben ihren Rücktritt erklärt.

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