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Ein starkes Erdbeben hat die Küste Chiles erschüttert

Ein starkes Erdbeben hat die Küste Chiles erschüttert
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Ein starkes Erdbeben hat die Küste Chiles nördlich der Hauptstadt Santiago erschüttert.

Zwei Menschen sind in der Folge des Bebens der Stärke 4,5 ums Leben gekommen, 200 000 Menschen sind ohne Strom.

Zunächst wurde der Tsunami-Alarm ausgerufen, eine massenhafte Evakuierung der Bevölkerung wurde geplant.

Das Pacific Tsunami Warning Center schloss die Bedrohung jedoch kurz darauf aus.

Eine Touristin beschreibt die Lage: "Es war ein Chaos, das war schrecklich. Es gab heftige Stöße, verlorene Kinder. Schrecklich."

Erdbeben sind in Chile keine Seltenheit. Das südamerikanische Land liegt am sogenannten Pazifischen Feuerring, ein Vulkangürtel an dem häufig Beben auftreten, die Tsunamis auslösen können.

Zunächst wurde noch von einer Stärke von 6,7 ausgegangen. Hier zeigt die chilenische Erdbebenwarte die Brücke über dem Recoleta-Stausee.