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Horror auf dem Campingplatz: 1000 Fälle von Kindesmissbrauch

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Von Renate Birk mit dpa
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Eines der Opfer war offiziell ein Pflegekind eines der mutmaßlichen Täter

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Mindestens 23 Kinder, darunter zwei Jungen, sind auf einem Campingplatz in Lügde in Nordrhein-Westfalen für Kinderpornos sexuell missbraucht worden. Drei Männer wurden festgenommen. Eines der Kinder war als Pflegekind offiziell bei dem 56-Jährigen untergebracht, der hier lebte.

Der Betreiber des Campingplatzes meint: "Er hatte dieses kleine Kind oft bei sich und irgendwann hat er erzählt, dass er die Pflegschaft für dieses Kind gerne übernehmen würde, und dass er das beantragt hätte, und dann auch irgendwann hat er gesagt, dass er die Pflegschaft auch erhalten hat."

Die Staatsanwalt hat auch gegen das Jugendamt Ermittlungen eingeleitet, das das Mädchen in die Obhut des Mannes gab.

Im Internet zur Vergewaltigung verabredet

Ein 33-Jähriger soll sich an den sexuellen Taten beteiligt haben. Die beiden filmten jeweils den anderen beim sexuellen Missbrauch. Der dritte Mann war bei den Vergewaltigungen nicht dabei. Ihm wurden die Filme zugesandt. Der 56-Jährige und der 33-Jährige hatten sich den Angaben der Ermittlern zufolge im Internet getroffen und zum Vergewaltigen und Filmen verabredet.

Ins Rollen gebracht hatte die Ermittlungen eine Zeugin. Sie hatte im November 2018 Hinweise auf den sexuellen Missbrauch einer Sechsjährigen gegeben. Das Mädchen ist die Freundin eines Pflegekindes, das der Hauptbeschuldigte seit 2016 betreut.

Endstation Campingplatz: Das Ende der Unschuld
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