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Nach "Idai": Zyklon "Kenneth" verwüstet Mosambik

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Nach "Idai": Zyklon "Kenneth" verwüstet Mosambik
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Sechs Wochen nach einem tödlichen Zyklon „Idai“ ist Mosambik erneut von einem tropischen Wirbelsturm gebeutelt worden.

"Kenneth“ traf mit Windgeschwindigkeiten von mehr als 200 Kilometern pro Stunde im Norden auf Land. Tausende Menschen flüchteten in Notunterkünfte, etliche Häuser und Straßen wurden verwüstet. Es wird mit tagelangem Starkregen gerechnet. Experten warnen vor Überschwemmungen und Erdrutschen.

"Kenneth" kostete mindestens acht Menschen das Leben. Fünf starben in Mosambik, drei auf dem Inselstaat der Komoren. Über diesen war der Wirbelsturm zunächst hinweggefegt, bis der Nacht zum Freitag mit Stärke vier von fünf Mosambik erreichte.

Erst Mitte März hatte ein Zyklon im Zentrum Mosambiks schwere Verwüstungen angerichtet, einem Land in dem fast jedes zweite Kind mangelernährt ist. Mehr als 600 Menschen kamen ums Leben.

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