Bundesliga-Stadien: Arbeiteten Islamisten als Sicherheitsleute?

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Zwei deutsche Fußball-Vereine haben offenbar mit Sicherheitspersonal zusammengearbeitet, das Kontakte in gewaltbereite Islamistenkreise unterhält.

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Zwei deutsche Fußball-Vereine haben offenbar mit Sicherheitspersonal zusammengearbeitet, das Kontakte in gewaltbereite Islamistenkreise unterhält.

Bei den Vereinen handelt es sich um die Bundesligisten SC Paderborn und Werder Bremen, die beiden betroffenen Männer waren bei einer Sicherheitsfirma in Paderborn angestellt, die Bundesliga-Stadien betreute.  Über ein Subunternehmen arbeiteten sie auch im Bremer Weserstadion. Über den Vorfall berichtete der WDR.

Die Männer, zwei Brüder, stammen aus Tschetschenien und hatten auch Bilder von sich in den Bundesliga-Stadien auf Instagram gepostet. Dem WDR zufolge sollen sie auch schon früher auffällig geworden sein, als sie Sympathien für das Attentat auf die Redaktion der Pariser Satire-Zeitschrift "Charlie Hebdo" bekundet hatten. Damals waren 13 Menschen durch den Anschlag getötet worden.

Die beiden Fußballklubs haben nach dem Medienbericht die Polizei eingeschaltet. Eine Stellungnahme der Sicherheitsfirma gab es bislang nicht. Die Polizei ermittelt nun in dem Fall.

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