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Landtagswahlen: Für CDU und SPD geht's um die Wurst

Landtagswahlen: Für CDU und SPD geht's um die Wurst
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Würstchenbraten und paddeln für den Wahlerfolg. In den beiden ostdeutschen Bundesländern Sachsen und Brandenburg sind die Spitzenkandidaten vor den Landtagswahlen am Sonntag auf die Zielgerade eingebogen. Für CDU und SPD ist es ein Kampf gegen die Abwärtsspirale - und gegen die AfD.

In Sachsen möchte Michael Kretschmer von der CDU Ministerpräsident bleiben. Umfragen sehen die Konservativen im Freistaat knapp vor der AfD. Auf den dritten Platz käme demzufolge die Partei Die Linke. „Es geht um die Frage: Wie wollen wir miteinander leben? Und es wird immer Konflikte geben, aber es muss mit Anstand geklärt werden, in einer vernünftigen Sprache - und das wünsche ich mir für Sachsen“, so Kretschmer.

In Brandenburg zeigen die Umfragen ein knapperes Bild: Hier liegt die SPD mit der AfD gleichauf, CDU, Linke und Grüne könnten ebenfalls auf zweistellige Prozentwerte kommen.

Ministerpräsident Dietmar Woidke, SPD, setzt auch auf klare Kante gegen die AfD. „Und das auch müssen wir den Menschen sagen: Wir haben es hier mit Rechtsextremisten reinster Güte zu tun bei dieser Partei“, sagt Woidke.

Eines haben Brandenburg und Sachsen gemeinsam: Die Koalitionsbildung dürfte den Umfragenwerten zufolge schwierig werden.