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Mit Panzer und Geleitschutz: Klimaproteste in Kabul

Flankiert und bewacht von schwer bewaffneten Soldaten haben auch in der afghanischen Hauptstadt Kabul rund 100 überwiegend junge Leute für Maßnahmen gegen den Klimawandel demonstriert.

Der Marsch durch das Zentrum galt als risikoreich. Fortlaufend kommt es in Kabul zu Attentaten, die oft mit Todesopfern verbunden sind. Die Organisatoren von der Gruppe Oxygen erklärten, Afghanistans Jugend habe das Bedürfnis, ihren Teil zum Kampf gegen die Erderwärmung beizutragen. Ma habe jetzt keine Angst mehr vor dem Krieg, aber vorm Klimawandel.

Beendet wurde der Aktionstag in Kabul mit einem angedeuteten Sitzstreik auf einer Straße. Nach Angaben des afghanischen Gesundheitsmninisteriums sterben allein in Kabul jährlich 3000 Menschen an Krankheiten, die in Verbindung zur Luftverschmutzung stehen.

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