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Prinz Harry: "Es macht mich sehr traurig"

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Prinz Harry: "Es macht mich sehr traurig"
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In seinem ersten öffentlichen Auftritt nach der Ankündigung des Rückzugs aus dem Königshaus hat Prinz Harry emotional offenbart, dass ihn der Schritt auch traurig mache und die Umsetzung nicht ganz so einfach sei wie erwartet.

Er sprach auf einer Veranstaltung einer Hilfsorganisation: "Was ich klarstellen möchte, ist: Wir laufen nicht weg, und wir laufen ganz sicher nicht weg vor Ihnen. Wir hatten gehofft, die bisherigen Aufgaben für die Königin, das Commonwealth und das Militär fortführen zu können, nur eben ohne öffentliche Mittel. Leider war das nicht möglich. Ich habe das akzeptiert, mit dem Wissen, dass es nichts daran ändert, wer ich bin oder wie sehr ich engagiert bin."

"Es macht mich sehr traurig, dass es so weit gekommen ist", so Harry weiter.

Harry: Meghan könnte Opfer derselben "Mächte" wie Diana werden

Harry und seine Frau Meghan hatten bereits zuvor darüber gesprochen, wie schwierig es für sie sei, immer im Licht der Öffentlichkeit zu stehen und die britischen Medien deutlich kritisiert. So wollte Meghan gerichtlich gegen die "Daily Mail" vorzugehen, nachdem die Boulevardzeitung einen Brief an ihren Vater veröffentlicht hatte. "Ich habe schon meine Mutter verloren und muss jetzt zusehen, wie meine Frau Opfer derselben Mächte wird", so Harry.

Harrys Mutter, Prinzessin Diana, kam 1997 in einem Autounfall ums Leben, während sie von Paparazzi verfolgt wurde.

Am Samstag hatte das Königshaus bekannt gegeben, dass Harry und Meghan vom Frühjahr an keine offiziellen Aufgaben mehr übernehmen und auf ihre Titel als "Königliche Hoheit" verzichten werden.

Das Paar hatte zuvor bereits selbst auf seiner Website angekündigt, sich teilweise zurückziehen zu wollen. Vor seiner Großmutter, der Queen, habe er den allergrößten Respekt, betonte Harry.

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