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Versuchter Grenzdurchbruch: Warnschüsse gegen Migranten

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Versuchter Grenzdurchbruch: Warnschüsse gegen Migranten
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Dutzende Migranten haben versucht, einen Grenzzaun zu durchbrechen, um von Serbien nach Ungarn zu gelangen. Der Vorfall ereignete sich am frühen Dienstagmorgen zwischen den Städten Horgos und Röszke.

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Restriktive Asylpolitik

Ungarns Polizeipräsident Károly Papp erklärte anschließend auf einer Pressekonferenz: "Es war 5.20 Uhr, als die Gruppe von Migranten gewaltsam den Grenzübergang Röszke 2 passieren wollte, um sich Zutritt zu ungarischem Staatsgebiet zu verschaffen."

Zu diesem Zeitpunkt war der Grenzposten noch geschlossen und wurde bewacht. Als Grenzbeamte die Migranten bemerkten, gaben sie Warnschüsse ab. “Sie haben sie vorher gewarnt, aber die Leute haben nicht geantwortet. Also feuerte ein Wächter drei Schüsse in die Luft", so Papp weiter.

Vier Menschen gelang der Grenzübergang dennoch. Sie wurden kurz darauf in Ungarn festgenommen. Das EU-Land hat im Herbst 2015, auf dem Höhepunkt der Flüchtlingskrise, seine gesamte Grenze zum südlichen Nachbarn Serbien abgeschottet.

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