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Leere Regale, volle Betten: Wuhan, die Geisterstadt

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Leere Regale, volle Betten: Wuhan, die Geisterstadt
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Leere Straßen in Wuhan, der Stadt, die das Epizentrum des Coronavirus-Ausbruchs ist. Und dann, eine leblose Person am Straßenrand. Ob sie am Coronavirus erkrankt war, ist bisher unklar. Die Rettungskräfte in Sicherheitskleidung zeigen jedenfalls: Die Nervosität ist hoch, man ist auf alles vorbereitet.

Über die Versorgung der Bevölkerung gibt es unterschiedliche Angaben. Das Staatsfernsehen zeigt volle Supermarktregale, doch es gibt auch Anzeichen für eine größerwerdende Knappheit.

Die Geschäfte hätten geschlossen, erzählt ein US-Bürger, der aus China ausgereist ist. Er spricht von einer Geisterstadt, die Menschen würden darauf warten, dass jemand ein Gegenmittel gegen das Virus findet. Ähnlich äußern sich auch andere Ausländer gegenüber mehreren nicht-chinesischen Medien.

Und selbst wenn es theoretisch noch genügend Waren und Nahrungsmittel gibt: Viele Geschäfte haben sowieso geschlossen. Die Kunden bleiben lieber zuhause und so mancher Händler ebenso. Die Angst vor dem Virus ist allgegenwärtig.

Berichte gibt es auch schon seit Tagen über überfüllte Krankenhäuser. Doch dagegen wird etwas unternommen: Im Rekordtempo werden zwei neue Krankenhäuser gebaut. Mehrere Tausend Menschen arbeiten Tag und Nacht, schon nach wenigen Tagen sollen die provisorischen Spitäler fertig sein. Ein Zeitraffervideo zeigt den Baufortschritt.

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