Keine Entwarnung: „Sabine“ bleibt stürmisch

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In Süddeutschland, weiten Teilen der Schweiz sowie in Nieder- und Oberösterreich und Tirol bestehen Unwetterwarnungen.

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Nach dem Durchzug von Orkan Sabine ist der Reiseverkehr in Norddeutschland weiterhin stark beeinträchtigt. Die Bahn rät Reisenden, diesen Montag und Dienstag vorgesehene Fahrten im Fernverkehr zu verschieben. Allein in Hamburg rückte die Feuerwehr am Sonntag zu 350 Einsätzen aus.

In Nordrhein-Westfalen wurden Geschwindigkeiten von bis zu 137 Kilometer pro Stunde gemessen. Zu Wochenbeginn blieben in manchen Orten die Schulen geschlossen.

In Frankfurt am Main kippte der Ausleger eines Baukrans auf den Dom und blieb im Dach der Kirche stecken. Die meisten Einsätze der Frankfurter Feuerwehr betrafen abgeknickte Bäume und herabgestürzte Äste.

Verletzte gab es insbesondere in Nordrhein-Westfalen Menschen, die von umstürzenden Bäumen oder herumfliegenden Gegenständen getroffen wurden.

Es bleibt vorerst stürmisch: In Süddeutschland, weiten Teilen der Schweiz sowie in Nieder- und Oberösterreich und Tirol bestehen Unwetterwarnungen. Auf Berggipfeln werden Böen von bis 180 Kilometer pro Stunde erwartet.

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