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Italien: "Alles wird gut"

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Italien: "Alles wird gut"
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"Alles wird gut", steht auf dem Schild in Mailand. Italien, ein Land in Quarantäne, macht sich Mut.

Wer noch eine Maske erhaschen konnte, trägt Maske. Die Städte sind wie ausgestorben. Vereinzelt sieht man einen Essenslieferanten. Wegen des Coronavirus sollen die Italiener soweit wie möglich zuhause bleiben.

Die Krankenhäuser sind überbelegt. Man weicht auf Zelte aus. Medizisches Personal ist rund um die Uhr im Einsatz.

15.000 Infizierte zählt das Stiefelland, 1200 schon wieder geheilt, aber es gibt auch mehr als 1000 Tote. Alle schauen jetzt auf die Provinz Lodi, in der zunächst als eine der ersten Regionen sogenannte "zone rosse", Quarantäne-Zonen, eingerichtet worden waren.

Codogno in der Provinz Lodi, Region Lombardei, war einer der ersten Ort, der zur "zona rossa" erklärt wurde. Hier blickt man nun auf eine zweiwöchige Erfahrung zurück, und die Quarantäne scheint zu wirken. Nur zum Einkaufen gingen die Menschen nach draußen, und mussten hierzu manchmal lange anstehen.

Auch die Hauptstadt Rom ist nun betroffen. Die Italiener hoffen, dass auch die Touristen wieder zurückkehren werden, dann wenn alles wieder gut ist.