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Wegen Covid-19: Kein ESC, kein Glastonbury, keine Stones

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Wegen Covid-19: Kein ESC, kein Glastonbury, keine Stones
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Das hat es in 64 Jahren ESC-Geschichte nicht gegeben: Der Eurovision Song Contest fällt aus. Das gaben die Organisatoren bekannt.

Grund ist die Unsicherheit für die Planungen durch das neuartige Coronavirus. Das internationale Musikevent hätte vom 12. bis 16. Mai im niederländischen Rotterdam stattfinden sollen.

Man habe in den letzten Wochen alle Möglichkeiten untersucht, so Jon Ola Sand, Eurovision Song Contest Executive Supervisor. Doch angesichts der Ausbreitung des Virus und der von der Regierungen der teilnehmenden Rundfunkanstalten auferlegten Beschränkungen habe die Europäische Rundfunkunion die schwierige Entscheidung getroffen, mit den Planungen für das Live-Event nicht fortzufahren.

Auch die Rolling Stones sagen ab

Ob der ESC in einem Jahr nachgeholt werden kann, steht noch in den Sternen. Er reiht sich damit eine immer länger werdende Liste illustrer Absagen, etwa das legendäre britische Glastonbury-Musikfestival in der englischen Grafschaft Somerset, das im Juni sein 50. Jubiläum feiern sollte mit Stars wie Taylor Swift oder der Ex-Beatle Paul McCartney.

Hart wird es auch für Fans der Rolling Stones: die Urgesteine des Rock 'n' Roll, immerhin alle in den 70ern, verschieben ihre Nordamerika-Tour, die eigentlich im Mai starten sollte. Versprechen aber ein Wiedersehen - im nächsten Jahr.