EventsVeranstaltungenPodcasts
Loader
Finden Sie uns
WERBUNG

Corona-Sommer 2020 in Kopenhagen: So wird der Hafen zum Schwimmbad

Corona-Sommer 2020 in Kopenhagen: So wird der Hafen zum Schwimmbad
Copyright AFP
Copyright AFP
Von Euronews mit dpa
Zuerst veröffentlicht am Zuletzt aktualisiert
Diesen Artikel teilenKommentare
Diesen Artikel teilenClose Button
Den Link zum Einbetten des Videos kopierenCopy to clipboardCopied

Touristen müssen jetzt nicht mehr mindestens sechs Nächte bleiben, um nach Dänemark einreisen zu dürfen.

WERBUNG

Kopenhagens Bewohner haben in diesen heißen Sommertagen die Wasserstraßen ihrer Stadt erobert und den Hafen zum Schwimmbad gemacht. Viele Dänen fahren diesem Jahr pandemiebedingt nicht in den Urlaub und genießen den Sommer im eigenen Land.

Dänemark schafft 6-Tage-Regel ab

Touristen dürfen seit Mitte Juni wieder nach Dänemark einreisen. Bislang mussten sie jedoch sechs Übernachtungen etwa in einem Hotel oder auf einem Campingplatz vorweisen, um ins Land gelassen zu werden. Einwohner Schleswig-Holsteins waren von dieser Regel ausgenommen.

Die dänische Regierung hat am Freitag entscheiden, die umstrittene nun Sechs-Tages-Regel abzuschaffen.

Die maximale Teilnehmerzahl für Versammlungen bleibt bei 100 Personen. Restaurants, Kneipen und Cafés dürfen jetzt wieder bis 2 Uhr öffnen. Nachtclubs und Diskotheken bleiben bis Ende Oktober weiterhin dicht.

Corona-Lage in Dänemark

Dänemark hatte die Ausbreitung des Coronavirus durch strikte Maßnahmen zu Beginn der Gesundheitskrise vergleichsweise schnell unter Kontrolle bekommen.

In dem 5,8 Millionen Einwohner Land haben sich bislang 15.758 Menschen mit Covid-19 infiziert, 621 sind daran gestorben. (Stand 15.08.2020)

Seit einigen Wochen nehmen die Infektionsfälle aber wieder zu, unter anderem durch lokale Ausbrüche in der zweitgrößten Stadt Aarhus sowie in einem Schlachtbetrieb.

Diesen Artikel teilenKommentare

Zum selben Thema

Maskenpflicht: Französische Polizei setzt sie durch

Covid-Krise: Ex-Premier Johnson entschuldigt sich für "Schmerzen und Verluste"

Maske ab: Slowenien erstattet tausende COVID-Bußgelder