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Fahrdienst-Vermittler Uber im Corona-Loch

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Copyright AP Photo/Nam Y. Huh, File
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Von su mit dpa
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Der weltgrößte Fahrdienst-Vermittler Uber ächzt weiter unter der Corona-Pandemie und hat im dritten Quartal nochmal einen hohen Verlust gemacht, bei 18 Prozent weniger Umsatz als vor einem Jahr

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Der weltgrößte Fahrdienst-Vermittler Uber ächzt weiter unter der Corona-Pandemie und hat im dritten Quartal nochmal einen hohen Verlust gemacht. Unterm Strich fiel ein Minus von 1,1 Milliarden Dollar (0,9 Milliarden Euro) an, so der Taxikonkurrent..Vor einem Jahr war der Verlust sogar noch etwas höher ausgefallen - wegen hoher Investitionen und Kosten.

Nach dem Einbruch zu Beginn der Pandemie erholt sich das Geschäft zwar weiter, Uber bleibt aber schwer angeschlagen. So ging der Umsatz im abgelaufenen Vierteljahr um 18 Prozent zurück - auf 3,1 Milliarden Dollar (Vorjahresvergleich. Besonders getroffen: Das Mobilitätsgeschäft, mit den sogenannten Wink-Fahrten, Motorrollern und Fahrrädern. Hier sackte der Umsatz im Vergleich zum Vorjahr auf weniger als die Hälfte (minus 53%) - 1,37 Milliarden US-Dollar.

Trotzdem hält das Unternehmen an seinem Ziel fest, Ende 2021 einen Quartalsgewinn vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen zu schaffen. Viele Anleger haben da offenbar ihre Zweifel, die Aktie geriet nachbörslich zunächst stark ins Minus. Analysten hatten im Schnitt mit deutlich besseren Ergebnissen gerechnet.

Uber ist ein US-amerikanisches Dienstleistungsunternehmen mit Sitz in San Francisco. Es bietet in vielen Städten der Welt Online-Vermittlungsdienste zur Personenbeförderung an. In Deutschland vermittelt Uber ausschließlich Fahrten an lizenzierte Mietwagenunternehmen.

su mit dpa

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