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Erdrutsch in Norwegen - Leiche gefunden

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Von Ronald Krams
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Der Erdrutsch dehnt sich auf einer Länge von etwa 700 Metern und einer Breite von 300 Metern aus. Rund 1000 Menschen wurden bislang in Sicherheit gebracht

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Zweieinhalb Tage nach einem großen Erdrutsch im Süden von Norwegen haben Rettungskräfte ein erstes Todesopfer gefunden. Das teilte der polizeiliche Einsatzleiter Roy Alkvist auf einer Pressekonferenz mit. 

Zehn Menschen galten vor der Bekanntgabe zu dem Toten als vermisst, unter ihnen mehrere Kinder:

"Leider ist der Tod einer Person bestätigt worden. Wir wollen nichts über das Geschlecht oder das Alter sagen. Wir werden keine Fragen beantworten. Die Sache ist noch sehr frisch."

Neun Häuser stürzten bei dem Erdrutsch in Ask in der Kommune Gjerdrum ein. Odd Steinar Sørengen konnte sich selbst befreien, aber er vermisst seine dreizehnjährige Tochter.

"Ich wünschte, ich könnte den Platz mit meiner Tochter tauschen. Sie könnte hier sein und ich könnte verschwunden sein. Die Polizei sagt, ich solle die Hoffnung nicht aufgeben. Menschen können lange überleben, wenn sie nicht schwer verletzt sind. Es ist nicht einfach".

Der Erdrutsch dehnt sich auf einer Länge von etwa 700 Metern und einer Breite von 300 Metern aus. Rund 1000 Menschen wurden bislang in Sicherheit gebracht.

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