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Im kleinsten Kreis: Nur 30 Royals dürfen zur Beerdigung

Im kleinsten Kreis: Nur 30 Royals dürfen zur Beerdigung
Copyright Frank Augstein/AP
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Von Oscar Valero
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Zur Beisetzung von Prinz Philip auf Schloss Windsor am 17. April werden sich nur die 30 engsten Familienmitglieder zusammenfinden, mehr sind wegen der Pandemieregeln nicht erlaubt. Prinz Harry kommt, aber ohne Meghan. Auf ärztlichen Rat hin soll die Schwangere nicht reisen.

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Das Vereinigte Königreich trauert, zu Land und zu See. Auch die Royal Navy schoss Salut für den Marineoffizier Prinz Philip, der seine 1939 als Kadett begann.

Prinz Charles, Sohn und Thronfolger, äusserte sich offiziell zum Tod seines Vaters.

Ich möchte vor allem sagen, dass mein Vater, in den letzten, rund 70 Jahren, der Königin, meiner Familie, dem Land und auch dem gesamten Commonwealth bemerkenswert hingebungsvoll gedient hat. Sie können sich vorstellen, meine Familie und ich vermisse meinen Vater sehr.
Prinz Charles
Britischer Thronfolger

Zur Bestattung werden sich nur die 30 engsten Familienmitglieder zusammen finden, mehr sind wegen der Pandemieregeln nicht erlaubt.

Auch Prinz Harry, der sich im letzten Jahr von seinen königlichen Pflichten zurückgezogen hat, wird aus Kalifornien anreisen, allerdings ohne seine Frau Meghan. Auf ärztliche Anweisung darf die Schwangere nicht reisen. Teile der britischen Presse schiessen sich auf sie ein, sie trage Schuld am Tod von Prinz Philip nach dem Skandal um Rassismusvorwürfe.

Die Beisetzung von Prinz Philip findet am 17. April auf Schloss Windsor statt.

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