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Deutschlands Inzidenz 103,6 - Ausflüge aus und in die Schweiz erlaubt

Kitesurfer am Bodensee - im Hintergrund die Schweizer Berge
Kitesurfer am Bodensee - im Hintergrund die Schweizer Berge   -   Copyright  Felix Kästle/(c) Copyright 2021, dpa (www.dpa.de). Alle Rechte vorbehalten
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An diesem Himmelfahrts-Donnerstag, an dem viele Vatertag feiern, meldet das Robert Koch-Institut 17.419 Neuinfektionen innerhalb von 24 Stunden sowie 279 weitere Todesfälle in Deutschland. Die bundesweite 7-Tage-Inzidenz sinkt auf 103,6.

Ab dem 13. Mai 2021 dürfen Schweizerinnen und Schweizer im kleinen Grenzverkehr wieder in Deutschland einkaufen. Wie der Südkurier berichet, dürfen Tages- und Einkaufstouristen für 24 Stunden nach Deutschland kommen, und Deutsche können für Tagesausflüge wieder in die Schweiz. Zuvor waren touristische Reisen nicht erlaubt - und es gab eine Quarantänepflicht.

Allerdings stehen Thüringen und Sachsen weiterhin auf der Liste der Risikogebiete des Schweizer Bundesamts für Gesundheit (BAG) - für Einreisende von dort gilt weiterhin die Regel der 10-tägigen Quarantäne.

In der Schweiz sind die Terrassen der Restaurants schon seit Mitte Mai wieder geöffnet, was am langen Wochenende zahlreiche Menschen zu Ausflügen inspirieren könnte.

Deutschland erleichtert auch die Regeln für andere Risikogebiete wie Italien. Wer von dort einreist, braucht einen Antigentest, der nicht älter ist als 48 Stunden - oder ein PCR-Test, der nicht älter als 72 Stunden ist. Es entfällt die bisher übliche Quarantäne von zehn Tagen. Der Nachweis soll auch in der digitalen Einreiseanmeldung möglich sein.

Für die Einreise aus Hochinzidenzgebieten wie Frankreich, den Niederlanden oder der Türkei gilt in Deutschland weiterhin, dass ein weniger als 48 Stunden alter negativer PCR-Test notwendig ist sowie eine 10-tätige Quarantäne - aus der man sich nach 5 Tagen "freitesten" kann.