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Protest auf Kuba: „Nieder mit den kommunistischen Hunden!"

Protestzug in Havanna
Protestzug in Havanna Copyright YAMIL LAGE/AFP or licensors
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Von euronews
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Die angespannte Wirtschaftslage und hohe Lebensmittelpreise hat auf Kuba Demonstrationen ausgelöst. Auch Regierungstreue gingen auf die Straße.

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In mehreren Städten Kubas haben Tausende bei Protestmärschen die angespannte Versorgungslage und hohe Lebensmittelpreise angeprangert. Hunderte Menschen wurden festgenommen.

Miguel Díaz-Canel, Staatspräsident und Erster Sekretär des Zentralkomitees der Kommunistischen Partei, warf den Vereinigten Staaten vor, mit ihrer Embargopolitik für die wirtschaftliche Lage auf der Karibikinsel verantwortlich zu sein.

„Nieder mit der Diktatur, nieder mit den Castros, nieder mit den kommunistischen Hunden!", rief ein Demonstrationsteilnehmer.

Es kam vereinzelt zu gewalttätigen Auseinandersetzungen. Begonnen hatte der Protest im Ort San Antonio de los Baños und sich dann auf andere Gebiete des Landes ausgeweitet.

Auch Regierungstreue demonstrierten, Präsident Díaz-Canel rief „alle Revolutionäre und alle Kommunisten" auf, auf die Straße zu gehen.

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