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Outdoor-Maskenpflicht ab 6 Jahren, im Zug nicht mehr essen: Die Corona-Lage an Neujahr

Outdoor-Maskenpflicht ab 6 Jahren, im Zug nicht mehr essen: Die Corona-Lage an Neujahr
Copyright  رويترز
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Von euronews
Zuerst veröffentlicht am Zuletzt aktualisiert
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In der Silvesternacht galten in vielen Ländern Einschränkungen verordnet. Österreich setzt auf eine Sperrstunde, Indonesien auf Straßensperren.

Angesichts von Rekord-Infektionszahlen beginnt Frankreich das Jahr mit neuen Corona-Regeln: In Paris, Lyon und einigen weiteren Städten müssen die Menschen in den kommenden Wochen Masken wieder auch im Freien tragen. Ab diesem Montag und zum Schulbeginn nach den Weihnachtsferien gilt diese Regel für Kinder ab 6 Jahren. Zuvor mussten Kinder erst ab 11 Jahren Masken auch in öffentlichen Verkehrsmitteln tragen.

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Ab dem 3. Dezember dürfen Passagiere in Zügen in Frankreich  nichts mehr essen und trinken - damit sie die Masken in der Bahn nicht absetzen. Diese Regel gilt auch für bestimmte Flüge.

Zudem haben Ungeimpfte haben ab dem 15. Januar keinen Zutritt mehr zu Restaurants, großen Einkaufszentren und Fernzügen.

In der Bevölkerung haben sich viele dran gewöhnt. Es störe sie nicht, auch draußen eine Maske zu tragen, so eine Pariserin. "Wir haben das im letzten Jahr schon durchgemacht und wir sind mitten in einem Höhepunkt der Epidemie, ich habe damit kein Problem. Das wird ein paar Wochen dauern, ich finde wir können uns noch einmal alle anstrengen."

In Österreich wollte die Regierung ausschweifende Neujahrsfeiern durch eine Sperrstunde verhindern. Ab 22 Uhr mussten Restaurants und Kneipen schließen. Ab dann durften nur maximal zehn Menschen gemeinsam auf den Jahreswechsel anstoßen. In der Wiener Innenstadt war laut Berichten nach der Sperrstunde viel los - Feiern und Proteste verliefen aber friedlich.

Straßensperrungen in Indonesien

Unterdessen hat der ehemalige Impfweltmeister Israel mit der Verabreichung der vierten Covid-19-Impfung begonnen - sie ist zunächst für immungeschwächte Menschen und für Altenheime vorgesehen. In dem Land gelten derzeit nur noch rund 60 Prozent als vollständig geimpft.

In Indonesien bewacht die Polizei in mehreren Provinzen auf den Inseln Java und Sumatra den Zugang zu Hauptverkehrsstraßen, um Bewegungseinschränkungen durchzusetzen. Ausländische Reisende können bis auf einige Ausnahmen ins Land. Die Behörden auf Bali warnten jedoch, wer gegen Corona-Regeln verstoße, müsse Indonesien verlassen.

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