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Raus aus der Ukraine! Biden warnt US-Bürger vor Krieg

US-Präsident Joe Biden während des Besuchs von Bundeskanzler Olaf Scholz am  7. Februar 2022.
US-Präsident Joe Biden während des Besuchs von Bundeskanzler Olaf Scholz am 7. Februar 2022. Copyright Alex Brandon/Copyright 2022 The Associated Press. All rights reserved.
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Von euronews
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Die Lage an den Grenzen der Ukraine spitzt sich zu. Russland zieht Truppen zusammen und auch die USA verlegen Soldaten und Material nach Osteuropa. Nun hat der US-Präsident seine Landsleute aufgefordert, die Ukraine sofort zu verlassen.

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Die Lage an den Grenzen der Ukraine spitzt sich zu. Russland zieht Truppen zusammen und auch die USA verlegen Soldaten und Material nach Osteuropa. Nun hat der US-Präsident seine Landsleute aufgefordert, die Ukraine sofort zu verlassen. Russland hingegen beteuert, seine Truppen nach Ende von Manövern wieder abzuziehen.

US-Präsident Joe Biden hat amerikanische Staatsbürger aufgefordert, die Ukraine sofort zu verlassen. Eine baldige Invasion durch russische Truppen halte er für wahrscheinlich, eine Evakuierung durch das US-Militär im Kriegsfall für undenkbar.

Truppen der USA erreichten am Donnerstag weiter Stützpunkte in Osteuropa, so in Rumänien. Auch in der Ukraine selbst trafen militärische Güter ein, als Teil der von Washington versprochenen Hilfe zur Abschreckung Russlands. Das Material soll auch bei Manövern der Armee im Donbas im Osten der Ukraine zum Einsatz kommen.

Ukraine: Russische Soldaten auf drei Seiten

Die Stärkung der östlichen Flanke der NATO ist lebenswichtig.
Gitanas Nauseda
Präsident Litauen

Satellitenbilder zeigen die Stationierung russischer Truppen an den Grenzen zur Ukraine, so auf der Krim im Süden, auf rusischem Boden im Osten und in Belarus im Norden.

Der litauische Präsident Gitanas Nauseda zeigte sich in Berlin besorgt.

"Die Allianz muss in der Region schnell und entschieden reagieren können. Das sind zentrale Elemente einer glaubwürdigen Abschreckung. Die Stärkung der östlichen Flanke der NATO ist lebenswichtig."

Nauseda sprach in Berlin als Gast von Bundeskanzler Olaf Scholz. Der war in dieser Woche im US-Fernsehen aufgetreten und beteuerte dabei die Bündnisfestigkeit Deutschlands:

Russland beteuert: Truppen ziehen wieder ab

Moskau allerdings hat angekündigt, die russischen Truppen an den Grenzen zur Ukraine nach dem Ende von Manövern am 20. Februar wieder abzuziehen.

Für viele Menschen in der Ukraine, auch hier in der Hauptstadt Kiew, geht der Alltag weiter. Sie leben schon seit Jahren mit der Bedrohung durch Russland, spätestens seit der Annexion der Halbinsel Krim im Jahr 2014.

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