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Unterstützungskundgebungen für die Ukraine

Kundgebung in der ukrainischen Stadt Odessa
Kundgebung in der ukrainischen Stadt Odessa Copyright AP Photo/Emilio Morenatti
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Von euronews
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In Warschau und Madrid versammelten sich hunderte Menschen.

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In der Altstadt von Warschau haben hunderte Menschen an einer Unterstützungskundgebung für das Nachbarland Ukraine teilgenommen. Sie beklagten aggressives Verhalten Russlands. Moskau weist derartige Vorwürfe zurück und fordert von der NATO sowie den Vereinigten Staaten Sicherheitsgarantien.

„Krieg in der Ukraine heißt, dass es Gefahr und Krieg in ganz Europa gibt"

„Wir wollen, dass die Ukraine ein demokratischer und friedlicher Staat ist. Und wir wollen nicht nur Frieden in der Ukraine, sondern in ganz Europa, denn ein Krieg in der Ukraine heißt, dass es Gefahr und Krieg in ganz Europa gibt“, sagte eine Rednerin auf der Kundgebung. Und ein Mann betonte: „Es sind nicht nur Menschen aus der Ukraine hier, sondern auch aus Russland, aus der wunderbaren russischen Nation, die wissen, was Krieg bedeutet und dass dieser Imperialismus und diese Denkweise von Präsident Wladimir Putin unmenschlich sind.“

Kundgebungen in Madrid und Stockholm

In Madrid demonstrierte die ukrainische Gemeinde. Etwa 500 Menschen beteiligten sich an der Veranstaltung. In Spanien leben rund 112 000 ukrainische Staatsangehörige. „Wir fordern nicht nur Worte der Unterstützung für die Ukraine, sondern konkretes Handeln, denn Stellungnahmen reichen nicht aus, um uns vor russischen Kugeln zu schützen“, so ein in Spanien lebender Ukrainer.

In der schwedischen Hauptstadt Stockholm hatte ein Friedensverein zu einer Kundgebung aufgerufen. Gefordert wurden hier diplomatische Bemühungen, um die Spannungen zwischen Russland und dem Westen abzubauen.

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