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Operationen ohne Strom in ukrainischen Städten

Ein Kind auf dem OP-Tisch, dann Strom weg
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Von Euronews mit AFP
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Ukrainischer Chirurg: "Gut gemacht, Russen."

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Die Front mag weit entfernt sein, aber der Krieg macht sich in Kiew täglich bemerkbar. Kein Wasser, kein Strom, das ist die Realität in den Städten der Ukraine. Während die Behörden darum kämpfen, die Versorgung wiederherzustellen, muss sich die Bevölkerung an extreme Herausforderungen anpassen.

Auch in Krankenhäusern muss ohne Strom gearbeitet werden. Dr. Borys Todurow operiert mit Taschenlampe.

Chirurg Borys Todurow: "Wir werden jetzt den Stromgenerator anwerfen. Das dauert eine Weile. Aber so ist die Situation. Also freut euch, Russen heute, ein Kind auf dem Tisch und das Licht ist während der Operation komplett ausgegangen. Gut gemacht."

Russlands Luftangriffe haben sich als Reaktion auf die Rückeroberung von Cherson durch die Ukraine intensiviert. Und so müssen viele in Cherson jetzt doch fliehen.

Ein Mann aus Cherson sagt: "Vier Bomben schlugen direkt neben unserem Haus ein. Es ist zu gefährlich für meine Tochter. Ich bringe sie nach Polen in Sicherheit. Später kommen wir möglicherweise nicht mehr raus."

Zusätzlich zu den Schäden an der Infrastruktur wurden viele Häuser und öffentliche Gebäude zerstört. Cherson ist zwar nicht mehr besetzt, aber es bleibt eine Stadt im Krieg.

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