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Tieraugen per Post: Suche nach Absender von anonymen Briefen an ukrainische Botschaften geht weiter

Zahlreiche ukrainische Botschaften und Konsulate hatten in dieser Woche anonyme Briefe erhalten.
Zahlreiche ukrainische Botschaften und Konsulate hatten in dieser Woche anonyme Briefe erhalten. Copyright EBU
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Von euronews mit dpa
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Mehrere Briefe mit blutigem Inhalt waren in dieser Woche bei verschiedenen diplomatischen Vertretungen eingagangen. Noch hat niemand die Verantwortung für die Serie übernommen.

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Nach der Serie von offensichtlichen Drohbriefen gegen ukrainische Botschaften in Europa suchen Ermittler nach dem Urheber. Über eine heiße Spur ist bislang noch nichts bekannt. Mindestens fünf ukrainische Botschaften in Europa hatten Pakete enthalten, die Tieraugen enthielten. Es handelt sich um die Botschaften inUngarn, den Niederlanden, Polen, Kroatien, Italien. Außerdem um drei Konsulate in Italien, Polen und Tschechien Vorfälle soll es zudem vor dem Sitz des ukrainischen Botschafters beim Vatikan und den Botschaften in Kasachstan und den USA gegeben haben.

Außenminister Dmytro Kuleba sagte, offenbar handle es sich um Einschüchterungsversuche. Die ukrainischen Diplomaten würden davon unbeeindruckt weiter arbeiten. An allen ukrainischen Auslandsvertretungen seien die Sicherheitsvorkehrungen erhöht worden.

Mitte der Wochen waren in Spanien Briefbomben an führende Politiker und Botschaften verschickt worden- darunter auch an die ukrainische Botschaft in dem EU-Land. Ein Sicherheitsbeauftragter der Vertretung wurde dabei an der Hand verletzt. Zum Absender gab es zunächst keine Angaben und niemand bekannte sich zu den Taten.

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