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Kampf ums Weiße Haus: Donald Trump startet seinen Wahlkampf

Donald Trump bei einem Auftritt in New Hampshire
Donald Trump bei einem Auftritt in New Hampshire Copyright AP Photo/Reba Saldanha
Copyright AP Photo/Reba Saldanha
Von Euronews mit dpa
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Donald Trump hat mit Auftritten in zwei Bundesstaaten seine Kampagne für die Wahl 2024 eingeläutet. Er wiederholte zudem seine Aussage, die Wahl 2020 gewonnen zu haben. Der 76-Jährige äußerte sich auch zur russischen Invasion in der Ukraine.

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Ex-US-Präsident Donald Trump hat mit Auftritten in zwei Bundesstaaten seine Kampagne für die Wahl 2024 eingeläutet. In New Hampshire und South Carolina stellte der 76-Jährige am Samstag seine jeweiligen Teams für den Wahlkampf vor.

Der Republikaner sagte, er sei wütender und engagierter als je zuvor. Zudem wiederholte Trump seine Lüge vom Wahlbetrug und behauptete erneut, die Wahl 2020 gegen den jetzigen Präsidenten Joe Biden gewonnen zu haben. Er sagte außerdem, dass es unter seiner Führung niemals zur russischen Invasion in der Ukraine gekommen wäre.

Gegenkandidaten warten noch ab

In South Carolina erhielt Trump Unterstützung vom dortigen republikanischen Senator Lindsey Graham. Sowohl New Hampshire als auch South Carolina gehören zu den Staaten, die früh mit den republikanischen Vorwahlen beginnen. In parteiinternen Abstimmungen entscheidet sich, wer 2024 für die Partei ins Rennen um die Präsidentschaft geht. Die Wahl findet im November des Jahres statt. Joe Biden hat bislang noch offengelassen, ob er erneut antritt.

Trump hatte seine Bewerbung bei den Republikanern bereits nach den jüngsten Zwischenwahlen, im November 2022 erklärt. Einen republikanischen Gegenkandidaten gibt es bislang noch nicht. Mehreren Republikanern, wie etwa der Gouverneur von Florida, Ron DeSantis, Trumps ehemaliger Vize Mike Pence sowie sein ehemaliger Außenminister Mike Pompeo, werden Ambitionen nachgesagt.

Falls Floridas Gouverneur DeSantis ins Rennen einsteigt, könnte er Umfragen zufolge Trumps schärfster Konkurrent werden. Er wurde bei den Zwischenwahlen mit knapp 60 Prozent als Gouverneur wiedergewählt. Trump selbst stand im November nicht zur Wahl. Das schlechte Abschneiden vieler der von ihm unterstützten Kandidaten schwächte ihn jedoch parteiintern.

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