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Update aus der Ukraine: Neue Sanktionen und zwei eingenommene Ortschaften vor Bachmut

Ein Bewohner der Stadt Slowjansk schaut auf sein zerstörtes Zuhause.
Ein Bewohner der Stadt Slowjansk schaut auf sein zerstörtes Zuhause. Copyright Roman Chop/AP
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Von Euronews mit EBU, AFP
Zuerst veröffentlicht am Zuletzt aktualisiert
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Die Zahl der Todesopfer nach dem Raketenangriff in Slowjansk steigt. Wagner-Söldner haben nach russischen Angaben zwei Ortschaften vor Bachmut eingenommen.

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Nach dem schweren Raketenangriff in Slowjansk im Südosten der Ukraine ist die Zahl der Todesopfer auf 11 gestiegen. Die Bergungsarbeiten dauern weiter an.

Patriot-Luftabwehrsystem soll bald geliefert werden

Präsident Selenskyj gab an, dass bei dem Angriff insgesamt mehr als 50 Wohnhäuser und über 30 Mehrfamilienhäuser zerstört worden seien.

Die ukrainische Luftwaffe ist zuversichtlich, dass das Patriot-Luftverteidigungssystem, das solche Angriffe in Zukunft verhindern soll, bald geliefert wird.

Neue Sanktionen für russische und belarussische Staatsangehörige

Präsident Selenskyj hat zwei weitere Sanktionslisten gegen rund 700 russische und belarussische Bürger:innen unterschrieben. Unter ihnen befanden sich viele russische Athlet:innen sowie Kseniya Shoigu,die jüngste Tochter des russischen Verteidigungsministers.

"Sanktionen für diejenigen, die an dieser Aggression schuld sind, ihre Besitztümer und Möglichkeiten weltweit einzufrieren, sind die Selbstverteidigung der Welt gegen jede weitere Art der Aggression", so Selenskyj.

Wagner-Söldner sollen Ortschaften vor Bachmut eingenommen haben

Währenddessen haben Sturmtruppen der Wagner-Gruppe nach Angaben eines Sprechers der russischen Verteidigungsministeriums zwei Ortschaften im Norden und Süden von Bachmut eingenommen.

Russland wirft den ukrainischen Truppen vor, bei ihrem Rückzug absichtlich Infrastruktur und Wohnhäuser zu zerstören, um den Vormarsch der russischen Streitkräfte zu verlangsamen.

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