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Beginn des russischen Angriffskriegs: Europäer zeigen zum 4. Jahrestag Solidarität mit Ukraine

Solidaritätsdemonstration mit der Ukraine in Zürich, 24.02.2026
Solidaritätsdemonstration mit der Ukraine in Zürich, 24.02.2026 Copyright  Andreas Becker/Keystone via AP
Copyright Andreas Becker/Keystone via AP
Von Peter Kristof
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In Paris, London, Zürich, Belgrad, Warschau und vielen anderen Städten waren am Dienstag Demonstrationen zu beobachten. Am 24. Februar 2022 waren russische Truppen auf ukrainisches Gebiet einmarschiert. Schon im Jahr 2014 hatte der Kreml die Halbinsel Krim besetzen lassen und dann annektiert.

Die Farben der ukrainischen Flagge, blau und gelb, leuchteten am Dienstag auf dem Eiffelturm in Paris und erinnerten auch in anderen Teilen Europas. Tausende von Menschen brachten in der französischen Hauptstadt ihre Solidarität mit der Ukraine zum Ausdruck. Bürgermeisterin Anne Hidalgo sicherte die weitere Unterstützung beim Wiederaufbau der Ukraine zu.

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Demonstrationen in Warschau, Belgrad, London und Paris

Der ukrainische Botschafter in Frankreich, Vadim Omelchenko, sagte, die vergangenen vier Jahre seien eine Zeit des Leidens und des Kampfes gewesen, hätten aber auch die Beharrlichkeit und den Mut des ukrainischen Volkes gezeigt.

Eines ist sicher: Die Welt wird die Ukrainer als Kämpfer und Sieger kennenlernen.
Vadim Omelcsenko
Botschafter der Ukraine in Frankreich

In der polnischen Hauptstadt Warschau setzten sich ebenfalls Tausende für die Ukraine ein. Die Demonstranten schwenkten ukrainische Flaggen und hielten Transparente hoch, auf denen unter anderem zu lesen war: "Kämpft für die Freiheit" und "Putin lügt immer! Unterstützt die Ukraine".

In der serbischen Hauptstadt Belgrad versammelten sich Kriegsgegner, um des vierten Jahrestages des Beginns des Krieges in der Ukraine zu gedenken. Die Polizei trennte die Aktivisten von rechtsextremen Gruppen, die sich in der gleichen Gegend versammelt hatten.

In London kamen Tausende auf dem Trafalgar Square zusammen, um die Ukraine zu unterstützen. Mit ukrainischen Fahnen und Spruchbändern gedachten die Menschen schweigend denjenigen, die im Krieg ihr Leben verloren haben.

Tote, Zerstörung, Leid

Russland begann seinen Einmarsch in die Ukraine am 24. Februar 2022. In vier Jahren starben Hunderttausende von Menschen, Millionen wurden vertrieben, und die Infrastruktur der Ukraine wurde zerstört.

Die von den USA geführten Friedensgespräche haben bisher kaum greifbare Ergebnisse gebracht. Allerdings wurden mehrfach Kriegsgefangene zwischen beiden Seiten ausgetauscht.

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