EventsVeranstaltungen
Loader

Find Us

FlipboardLinkedinInstagramTelegram
Apple storeGoogle Play store
WERBUNG

Stimmung in Athen: "Das Warten auf etwas Gutes lohnt sich nicht"

Stimmung in Athen: "Das Warten auf etwas Gutes lohnt sich nicht"
Copyright 
Von Euronews
Diesen Artikel teilenKommentare
Diesen Artikel teilenClose Button

In Griechenland ist der überraschend deutliche Wahlerfolg der linken Syriza-Partei von Alexis Tsipras nicht nur wohlwollend zur Kenntnis genommen

WERBUNG

In Griechenland ist der überraschend deutliche Wahlerfolg der linken Syriza-Partei von Alexis Tsipras nicht nur wohlwollend zur Kenntnis genommen worden.

Umfragen hatten ein deutlich knapperes Rennen zwischen Linken und Konservativen vorausgesagt.

Die Stimmung von Passanten in Athen schwankte zwischen Resignation und Hoffnung.

Kostas Tabaris:

“Ich bin froh, dass Tsipras gewählt wurde. Jetzt sollte er arbeiten. Reformen gegen die Krise, Hilfe für die Armen, Geschenke, jeder sollte Geld bekommen.”

Eleni Marinopoulou:

“Es sieht wohl so aus, als ob wir immer noch an Märchen glauben. Leider gab es keine echte Alternative. Die neue Demokratie ist schon in die Jahre gekommen.”

Nikos Georgopoulos:

“Die Ergebnisse waren enttäuschend und ich bin pessimistisch in Bezug auf die Entwicklung der Politik. Wir wissen, dass sich das Warten auf etwas Gutes nicht lohnt.”

Tsipras habe “gewaltige Aufgaben” vor sich

Daunting task ahead for #Tsipras after victory: #Greek media http://t.co/TYJNKeB9sNpic.twitter.com/iiJWR2W6Ye

— The Tribune (@thetribunechd) September 21, 2015

Eine “zweite Chance” hat Tsipras von den Wählern erbeten, eine zweite Chance haben sie ihm gewährt.

Das angestrebte Mandat hat er zu einem Zeitpunkt erhalten, bevor die folgenschweren Spar- und Reformbeschlüsse des Sommers ihre volle Wirkung zeigen.

Diesen Artikel teilenKommentare

Zum selben Thema

Deutsche Wirtschaft erholt sich: BIP im ersten Quartal 2024 gestiegen

Trotz Gegenwind für Green Deal: EU-Wirtschaftskommissar bedauert nichts

Die Inflation geht wieder zurück in Europa – so die Prognosen der Europäischen Kommission