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Virtuelle Realität? Modulare Smartphones? Telekom-Branche sucht in Barcelona nach dem "nächsten großen Ding"

Virtuelle Realität? Modulare Smartphones? Telekom-Branche sucht in Barcelona nach dem "nächsten großen Ding"
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Von Euronews
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„Virtuelle Realität ist die nächste Plattform“, verkündete Mark Zuckerberg. Und das tat der Facebook-Chef nicht irgendwo, sondern auf dem Mobile

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„Virtuelle Realität ist die nächste Plattform“, verkündete Mark Zuckerberg. Und das tat der Facebook-Chef nicht irgendwo, sondern auf dem Mobile World Congress (GSMA Mobile World Congress, 22-25 Februar) in Barcelona. Und das auch noch bei einer Präsentation von Samsung. Der Tenor auf der Messe: Die Smartphone-Anbieter wollen sich im harten Wettbewerb stärker von einander abheben.

Analystin Carolina Milanesi, Kantar, San Francisco Bay:

“Inzwischen hat so gut wie jeder ein Smartphone. Also müssen die Verkäufer rausfinden, wofür die Verbraucher jetzt bereit sind, Geld locker zu machen.”

#Zuckerberg s'invite à 360° à la présentation du Samsung S7 lors du #Mobile World Congress https://t.co/72AVbnBfdF#tech#hightech

— Spectacle Evenement (@SPECTACLE_PARIS) 22 Février 2016

Zu Facebook zum Beispiel gehört der Virtual-Reality-Vorreiter Oculus, für den Zuckerberg zwei Milliarden Dollar (1,8 Milliarden Euro) hinlegte. Ihn reize es, später nicht nur Fotos von den ersten Schritten seiner kleinen Tochter Max zu sehen, sondern ganz in die Szene eintauchen zu können, so Zuckerberg.

Carolina Milanesi, Kantar, San Francisco Bay:

“Was ich gut fand: Er unterstrich, dass es für ihn nicht um ‘Computerspiele’ geht oder GoPro-Action-Videos vom Bungee-Jumping oder Fallschirmspringen. Die virtuelle Realität dient demnach dazu, sich mehr und mehr mit der Familie zu verbinden. Er sprach über die ersten Schritte seiner Tochter. Festgehalten mit einer 360-Grad-Kamera”.

Deutscher Markt für #Smartphones wächst laut Bitkom_CE</a> (<a href="https://twitter.com/EITO_Research">EITO_Research) 2016 um 7,5% (Stück) bzw. 0,7% (Wert). pic.twitter.com/EYG08Yn2tz

— Stefan Klix (@stefanklix) 16 Février 2016

An komplett modularen Smartphones wird unter anderem bei Google gearbeitet, der südkoreanische Hersteller LG hat schon eines in Barcelona mit, G5. Das Gerät soll laut Experten um die 700 Euro kosten, hat “Freunde” wie eine Virtual-Reality-Brille oder ein Audio-Modul (von Bang & Olufsen) und will noch mehr davon andocken lassen.

Zum letzten Mobile World Congress kamen laut Veranstalter 2015 mehr als 94,000 Besucher aus 200 Ländern.

su mit dpa

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