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Euroviews. Iraner bereit für Demokratie, doch das Regime ist noch nicht besiegt
Nach dem Tod von Revolutionsführer Ali Khamenei scheint der Sturz des Regimes zum ersten Mal seit 47 Jahren eine realistische Option zu sein. Doch das Regime verfügt weiterhin über das Gewaltmonopol. Es sind historische Zeiten für die Menschen im Iran, meint Gastautorin Gilda Sahebi.
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Er gab keine Interviews: Wer war Irans Machthaber Ali Chamenei?
Seit fast 40 Jahren bestimmte Ayatollah Ali Chamenei über den Iran - mit harter Hand. Im Alter von 86 Jahren wurde der Kleriker bei einem Luftangriff auf seine Residenz in Teheran getötet. Wer war der Mann und wie kam er an die Macht?
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Exklusiv: Irans Khamenei bleibt "bis letzten Blutstropfen", sagt Neffe
Mahmoud Moradkhani, der seit 1986 in Frankreich im Exil lebt, ist Arzt in der Nähe von Lille und Gegner des Regimes in Iran. Der Neffe des Obersten Führers erklärt Euronews, dass die Proteste durch Repression nicht beendet werden können.
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Reformpolitiker Peseschkian zum neuen iranischen Präsidenten gewählt
Der gemäßigte Politiker Massud Peseschkian hat die Präsidentschaftswahl im Iran in der Stichwahl für sich entschieden. Der ehemalige Gesundheitsminister konnte sich gemäß Angaben der Wahlkommission mit 53,7 Prozent der Stimmen gegen Hardliner Said Dschalili durchsetzen.
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Stichwahl muss über neuen iranischen Präsidenten entscheiden
Auch wenn der reformistische Kandidat Massud Peseschkian knapp vor dem Hardliner und ehemaligen Atomunterhändler Said Dschalili lag, wird er es in der Stichwahl schwer haben. Die beiden anderen Hardliner kamen zusammen auf 14,5 Prozent der Stimmen. Insgesammt stimmten 57 % der Wähler für Hardliner.