EventsVeranstaltungenPodcasts
Loader
Finden Sie uns
WERBUNG

Milliardendeal Ctrip/Skyscanner: Reiseriese aus China kauft britische Webseite

Milliardendeal Ctrip/Skyscanner: Reiseriese aus China kauft britische Webseite
Copyright 
Von Euronews
Zuerst veröffentlicht am
Diesen Artikel teilenKommentare
Diesen Artikel teilenClose Button

Der chinesische Online-Reisegigant Ctrip.

WERBUNG

Der chinesische Online-Reisegigant Ctrip.com International Ltd kauft sich in die britische Reise-Such-Website Skyscanner Holdings Ltd ein. Der Wert des Deals: Rund 1,65 Milliarden Euro.

Skyscanner, entstanden aus Frust von Chef-und Mitbegründer Gareth Williams bei der Suche nach günstigen Flügen, ermöglicht es Benutzern, Preise von verschiedenen Reise-Websites bei der Suche nach Flugtickets, Hotels und Mietwagen zu vergleichen.

Chinesische Flugbuchungs-Site Ctrip kauft schottische Skyscanner für 1,4 Mrd. GBP https://t.co/oLYhtXe50G via technology</a></p>&mdash; Thomas Cloer (teezeh) 24. skyscanner November 2016

Die Website bedient 60 Millionen monatlich aktive Nutzer und ist in mehr als 30 Sprachen verfügbar.

EU #travel market reaches €264 billion in 2015 (+5%), half of them through online channels Phocuswright</a> via <a href="https://twitter.com/tnooz">tnoozpic.twitter.com/5BSgZTVCDd

— Valeria Minghetti (@valeming) 26. Mai 2016

Ctrip, mit Sitz in Shanghai, will mit dem Deal nach eigener Aussage seine globale Position diversifizieren. Die Firma wird bei dem Deal vom chinesischen Internet-Giganten und Anteilseigner Baidu (25%) und der U.S.-Reisegesellschaft Priceline unterstützt und hatte Anfang des Jahres seine “Kriegskasse” für Frimenkäufe durch Aktien und Wandel-Anleihen um mehr als 1,9 Milliarden Euro aufgestockt.

Ctrip and Qunar led the online travel market in Q1 2016. https://t.co/3ljogSNDLVpic.twitter.com/NDnwr1q1Ti

— Dragon Trail (@dragontrail) 12. Juli 2016

Das Unternehmen wickelte 2015 nach eigenen Angaben Buchungen für gut 48 Milliarden Euro ab (gross merchandise value) und bietet seine Web-Dienste in 14 Sprachen an.

su mit Reuters

Diesen Artikel teilenKommentare

Zum selben Thema

Nachfrageeinbruch: Champagnerhersteller entscheiden sich für kleinere Ernten

Tauwetter zwischen EU und UK: Was bedeutet das für den Finanzmarkt?

Wahlschock in Frankreich: Euro rutscht nach Sieg der Linken ab