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IWF: Risiken und Chancen - euer Name ist Trump

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Von Euronews
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Der Internationale Währungsfonds (IWF) sieht trotz Unsicherheiten über die Politik des künftigen US-Präsidenten Donald Trump Chancen für eine anziehende…

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Der Internationale Währungsfonds (IWF) sieht trotz Unsicherheiten über die Politik des künftigen US-Präsidenten Donald Trump Chancen für eine anziehende Weltwirtschaft.

Im Kern gehe man davon aus, dass die globale Konjunktur in diesem Jahr um 3,4 Prozent und im nächsten Jahr auf 3,6 Prozent beschleunigt, nach 3,1 Prozent Wachstum 2016, so der IWF. Die US-Wachstumszahlen werden aufgestockt auf 2,3 Prozent in diesem und 2,5 Prozent im kommenden Jahr.

At a glance: IMF growth forecast by region. #WEOhttps://t.co/C1JA4iEcPBpic.twitter.com/IVJgF0wrmq

— IMF (@IMFNews) 16. Januar 2017

Aber: Was noch nicht beschlossen sei, habe man nicht reingerechnet, so der Chefvolkswirt Maurice Obstfeld – Unwägbarkeiten gebe es ohnehin schon genug.

“Noch sind die Besonderheiten der künftigen Steuergesetzgebung unklar, genauso die Nettozunahme der Staatsausgaben und was das bedeutet für die gesamtwirtschaftliche Nachfrage, die Produktion, das Bundesdefizit und den Dollar.”

Global economy picking up in 2017-18 but there are still bumps on the road. #WEOhttps://t.co/tfdmuuCFjfpic.twitter.com/9rAI9qQd2v

— IMF (@IMFNews) 16. Januar 2017

Trumps Politik bedeute Chancen, aber auch massive Risiken, etwa für die Handels-, Dollar- und Schuldenentwicklung. Für wahrscheinlich hält der Fonds eine stärkere Ausgabenpolitik, die die Wachstumsaussichten in den USA etwas verbessert. Zudem dürfte die US-Notenbank ihre Abkehr von der lockeren Geldpolitik beschleunigen.

Die Wirtschaft der Eurozone werde insgesamt wie bisher prognostiziert um je 1,6 Prozent in den nächsten beiden Jahren wachsen,
Deutschland liegt mit je 1,5 Prozent etwas darunter.

su mit Reuters, dpa

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