Europe Today
WM-Fieber, neue EU-Migrationspolitik und Papstbotschaft an Spanien
Die bislang größte WM startet: Gastgeber Mexiko schlägt Südafrika, Südkorea überrascht das erste europäische Team. In Europa tritt heute der neue EU‑Pakt zu Migration und Asyl in Kraft; Papst Leo XIV beendet seine Spanienreise mit einer Messe auf Teneriffa.
Europe Today
IWF-Vize: EU-Länder brauchen "gezielte Maßnahmen" gegen teure Energie
Helge Berger erklärte, dass die Maßnahmen zur Senkung der Energiepreise in erster Linie auf sozial schwache Haushalte abzielen sollten. Er forderte die EU-Regierungen auf, dafür zu sorgen, dass diese Maßnahmen nicht "mehr Schaden als Nutzen" anrichten.
Unternehmen
Katar warnt: Hormus-Konflikt gefährdet Energie- und Lieferketten
Katar Finanzminister warnt: Die eigentliche Wucht der Krise steht noch bevor, die bisherigen Energiekosten sind nur die Spitze des Eisbergs; Iran verschärft Kontrolle über die Straße von Hormus und löst weitere Energie- und Lieferschocks aus.
Europa News
"Produktive Entwicklung": Venezuela und die EU nähern sich einander an
Venezuela und die EU gehen einen Schritt aufeinander zu: In Caracas trafen sich Vertreter der Nationalversammlung und des Europäischen Auswärtigen Dienstes zu hochrangigen Gesprächen. Ziel: Ein neuer Fahrplan für "produktive Entwicklung“ und die Vertiefung des Dialogs.
The Europe Conversation
IWF-Chef fordert Ernennung eines Binnenmarktbeauftragten zur Umsetzung des Draghi-Berichts
Die geschäftsführende Direktorin des IWF, Kristalina Georgieva, fordert eine einzige maßgebliche Stimme für die Umsetzung des Draghi-Berichts, da Europa sonst in diesem „existentiellen Moment” wertvolle Zeit verlieren könnte.
EuroVerify
Faktencheck: Welche Wirtschaft Europas wächst am schnellsten?
Der IWF hat zwar vorausgesagt, dass das Vereinigte Königreich das am schnellsten wachsende europäische G7-Mitglied sein wird, aber nicht, dass es die am schnellsten wachsende europäische Wirtschaft insgesamt sein wird. Euronews hat sich die Zahlen genauer angeguckt.
The Europe Conversation
Kristalina Georgieva: Auf den EU-Binnenmarkt konzentrieren, um die Wettbewerbsfähigkeit zu steigern
Drei Dinge bremsen Europa: das Fehlen einer Kapitalmarktunion, Investitionen, die nicht in die produktivsten Unternehmen fließen, und die hohen Energiekosten, sagte die geschäftsführende Direktorin des IWF gegenüber Euronews.