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EZB-Wirtschaftsbericht: BIP in der Eurozone um 11,8 % gesunken

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Von Ronald Krams
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Die Weltwirtschaft leidet weiter unter der Coronavirus Pandemie. In der Eurozone ist das Bruttoinlandsprodukt nach Angaben der Europäischen Zentralbank im zweiten Quartal 2020 im Vergleich zum Vorquartal um 11,8 % gesunken

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Die Weltwirtschaft leidet weiter unter der Coronavirus Pandemie. In der Eurozone ist das Bruttoinlandsprodukt nach Angaben der Europäischen Zentralbank im zweiten Quartal 2020 im Vergleich zum Vorquartal um 11,8 % gesunken.

Eingehende Daten und Umfrageergebnisse deuten aber auf eine anhaltende Erholung der Wirtschaft im Euroraum im dritten Quartal hin, auch wenn es unter dem Vorkrisenniveau bleibt.

Die deutsche Wirtschaft hat nach dem tiefen Absturz in der Corona-Krise nach Einschätzung der Bundesbank im Sommer die Trendwende geschafft.

Die Erholung der Konjunktur hat im Juli und wohl auch im August angehalten, wenngleich mit nachlassendem Schwung, so die Notenbank in ihrem Monatsbericht September.

Im zweiten Quartal ist das deutsche Bruttoinlandsprodukt um 9,7 Prozent zum Vorquartal abgesackt. Dies ist nach Berechnungen des Statistischen Bundesamtes der stärkste Rückgang seit Beginn der vierteljährlichen Berechnungen in Deutschland 1970.

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