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Airbnb macht 2020 einen Verlust von 3,8 Mrd Euro

Airbnb macht 2020 einen Verlust von 3,8 Mrd Euro
Copyright Eric Risberg/Copyright 2018 The Associated Press. All rights reserved.
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Von Ronald Krams
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Der umstrittene Apartment-Vermittler Airbnb hat sich im Corona-Jahr 2020 besser geschlagen als zunächst angenommen. Insgesamt gingen die Erlöse aber um 30 Prozent auf rund 2,8 Milliarden Euro zurück

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Der umstrittene Apartment-Vermittler Airbnb hat sich im Corona-Jahr 2020 besser geschlagen als zunächst angenommen. Insgesamt gingen die Erlöse aber um 30 Prozent auf rund 2,8 Milliarden Euro zurück.

Nach dem heftigen Einbruch zu Beginn der Pandemie erholt sich das Geschäft deutlich, im Schlussquartal gab es verglichen mit dem Vorjahreswert nur noch ein Umsatzminus von 22 Prozent. Insgesamt machte Airbnb 2020 aber einen Verlust von 3,8 Mrd Euro.

Für 2021 rechnet Airbnb mit einem Comeback der Reisebranche. Mit der zunehmenden Impfstoffverbreitung und dem Ende der Lockdowns wird eine starke Erholung erwartet.

Das Unternehmen wurde 2008 in San Francisco gegründet und mit der Online-Vermittlung von privaten Zimmern und Apartments zum Schrecken der Hotelbranche.

Das Geschäftsmodell ist jedoch umstritten. Airbnb wird beispielsweise vorgeworfen, zur Wohnraumverknappung beizutragen und die Mietpreise in die Höhe zu treiben.

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