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„Lapsis": Ein Film über die Ausbeutung beim Dreh

Filmausschnitt „Lapsis"
Filmausschnitt „Lapsis" Copyright FILM MOVEMENT/ASSOCIATED PRESS (Videostandbild)
Copyright FILM MOVEMENT/ASSOCIATED PRESS (Videostandbild)
Von euronews
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Regisseur Noah Hutton aus den Vereinigten Staaten setzte bei den Dreharbeiten auch selbst auf angemessene Löhne.

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Ein Film über die Filmwelt: Der US-amerikanische Regisseur Noah Hutton zeigt in seinem Werk „Lapsis" mit dem Finger auf mitunter zweifelhafte Arbeitsbedingungen bei Filmdrehs, prangert Billiglöhne und Ausbeutung an.

„Die Vollzeitbeschäftigten werden am Gewinn des Films beteiligt"

„Man könnte keinen Film über die Ausbeutung von Angestellten drehen und gleichzeitig die eigenen Angestellten ausbeuten. Wenn es einen Film gibt, bei dem wir damit aufhören mussten, dann ist es dieser. Wir haben also keine Gehälter bezahlt, die unter dem Mindestlohn liegen. Zumindest das muss jeder umsetzen. Die Vollzeitbeschäftigten werden am Gewinn des Films beteiligt. Sobald der Film gezeigt wird, erhalten alle denselben Gewinn“, so Hutton. Es ist sein erster Spielfilm, zuvor drehte er insbesondere Dokumentationen.

Koch und Baxmeyer springen ins Jahr 2074

Die beiden deutschen Regisseure Philip Koch und Florian Baxmeyer springen in ihrer Serie „Tribes of Europe", also auf Deutsch „Die Stämme Europas", ins Jahr 2074. Koch und Baxmeyer zeigen ein Europa nach dem Zusammenbruch der weltweiten Ordnung. Der Kontinent ist in Kleinstaaten zerfallen, Volksstämme kämpfen um die Vorherrschaft.

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