John Lennons: 43 Jahre nach seinem Tod sein bleibendes Vermächtnis

Paul Goresh (links) mit John Lennon
Paul Goresh (links) mit John Lennon Copyright Bettmann / Getty Images
Von Jonny WalfiszDavid Mouriquand
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Dieser Artikel wurde im Original veröffentlicht auf Englisch

8. Dezember 1980: John Lennon wird ermordet. Der Mörder war der 25-jährige Mark David Chapman, ein amerikanischer Beatles-Fan, der sich nach eigenen Angaben von der fiktiven Figur Holden Caulfield aus J.D. Salingers Roman "Der Fänger im Roggen" inspirieren ließ.

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Am Abend des 8. Dezember 1980 wurde der ehemalige Beatle John Lennon im Torbogen des Dakota, seinem Wohnhaus in New York City, angeschossen und tödlich verletzt.

Der Amateurfotograf Paul Goresh (oben links), der sich selbst als lebenslanger Lennon-Fan bezeichnet, hat das letzte Foto des Rockstars zu seinen Lebzeiten gemacht.

Das letzte professionelle Foto von Lennon stammt von Annie Leibovitz, die ein Porträt von Yoko Ono und John Lennon aufnahm, wenige Stunden bevor er erschossen wurde. Leibovitz war als Fotografin für das Rolling Stone Magazine tätig, als sie das ikonische Bild von Lennon schoss, der sich an Ono schmiegt.

Das Ereignis, das die Musikwelt vor 43 Jahren schockierte, hallt noch heute nach. Der Einfluss der Beatles ist in den Jahrzehnten seit der Ermordung des unverblümtesten Mitglieds der Band nicht geringer geworden.

Allein in diesem Jahr hat Euronews mehrere Berichte über die verstorbene Beatles-Legende veröffentlicht.

Von Culture Re-Views, die auf den Tag zurückblicken, an dem Lennon seinen Bandkollegen Paul McCartney kennenlernte und ihre großzügige kreative Partnerschaft begründete, bis hin zur Veröffentlichung ihres geliebten Films Yellow Submarine und dem Jahrestag ihres letzten Auftritts auf einem Dach.

Wir haben auch über die Veröffentlichung des ersten neuen Beatles-Songs im 21. Jahrhundert berichtet. "Now and Then" wurde von McCartney und dem Schlagzeuger Ringo Starr mit Hilfe von KI-Tools erstellt, um ein Demo zu verbessern, das Lennon in den 70er Jahren aufgenommen hatte.

Dabei wurden die gleichen Restaurierungstechniken verwendet, die auch der Filmemacher Peter Jackson für seine umfangreiche Dokumentarserie "The Beatles: Get Back" einen brandneuen Lennon-Song gesampelt, der sich an die Spitze der Charts katapultierte.

Außerdem wurden Lennons Besitztümer versteigert, darunter ein Poolmosaik mit 17.000Fliesen aus dem Haus des Songwriters in Kenwood aus den 1960er Jahren.

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