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Russland greift an: Neun Tote in Selenskyjs Heimatstadt Krywyj Rih

Bei einem russischen Raketenangriff auf die zentralukrainische Stadt Krywyj Rih in der Region Dnipropetrowsk sind neun Menschen getötet worden.
Bei einem russischen Raketenangriff auf die zentralukrainische Stadt Krywyj Rih in der Region Dnipropetrowsk sind neun Menschen getötet worden. Copyright Ukrainian Emergency Service via AP
Copyright Ukrainian Emergency Service via AP
Von Diana Resnik mit AP
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Der russische Raketenangriff auf die ukrainische Stadt Krywyj Rih hat mindestens neun Tote gefordert. Nach dem Angriff auf seine Heimatstadt betonte der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj, dass die Ukraine ihre Luftabwehr verstärken müsse.

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Bei einem russischen Raketenangriff auf die zentralukrainische Stadt Krywyj Rih in der Region Dnipropetrowsk sind nach Angaben der ukrainischen Generalstaatsanwaltschaft mindestens neun Menschen getötet und 29 verletzt worden. Der Gouverneur der Region, Serhiy Lysak, bestätigte, dass eine Rakete in einem Wohngebiet eingeschlagen war.

Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj sprach den Familien der Getöteten in seiner Heimatstadt sein Beileid aus. Der Angriff sei ein Beweis dafür, dass die Ukraine ihre Luftabwehr verstärken müsse.

Moskau veröffentlicht weiter Bilder seiner militärischen Erfolge

Jetzt veröffentlichte das Verteidigungsministerium in Moskau Filmmaterial, auf dem zu sehen sein soll, wie ein russisches Raketensystem ein ukrainisches Luftabwehrsystem in der Region Poltawa trifft.

Das russische Verteidigungsministerium veröffentlichte Bilder auf denen zu sehen sein soll, wie ein russisches Raketensystem ein ukrainisches Luftabwehrsystem trifft.
Das russische Verteidigungsministerium veröffentlichte Bilder auf denen zu sehen sein soll, wie ein russisches Raketensystem ein ukrainisches Luftabwehrsystem trifft.RUMOD

Unterdessen kündigten US-Präsident Joe Biden und Selenskyj an, dass sie beim G7-Gipfel in Italien in dieser Woche ein bilaterales Sicherheitsabkommen unterzeichnen werden.

Ziel des Abkommens sei es, Russland klar zu machen, dass die USA weiterhin die Absicht hätten, Kiew zu unterstützen.

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