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"Made in Europe" statt Flickenteppich: So will Von der Leyen den Binnenmarkt stärken

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Von Mert Can Yilmaz & Evi Kiorri
Zuerst veröffentlicht am
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"Ein Europa, ein Markt": Ursula von der Leyen will Barrieren im Binnenmarkt abbauen und Europas Wettbewerbsfähigkeit stärken – von gemeinsamen Regeln bis zu mehr Tempo bei Investitionen. Was steckt hinter der neuen Strategie und welche Folgen könnte sie für Unternehmen haben?

Europa stellt seine Wirtschaftspolitik auf den Prüfstand. Ziel sind mehr Wettbewerbsfähigkeit und weniger Bürokratie.

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Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen wirbt für das Motto "One Europe. One Market". Sie will den Binnenmarkt vollenden und die wirtschaftliche Kraft der Mitgliedstaaten stärker bündeln. Die Ökonomen Enrico Letta und Mario Draghi warnen, dass Zersplitterung und zu geringe Investitionen das Wachstum bremsen könnten.

Die Staats- und Regierungschefs der EU wollen Bürokratie abbauen, Energiekosten senken und privates Kapital mobilisieren. Damit soll die europäische Industrie gestärkt werden.

Die EU ist eine der größten Volkswirtschaften der Welt.

Frankreich unterstützt Strategien nach dem Motto "Buy European". Deutschland und die Niederlande warnen dagegen vor neuem Protektionismus. Ratspräsident António Costa betonte den Investitionsbedarf. Zugleich kündigte er an, dass die Europäische Kommission im März einen strategischen Plan vorlegen werde, der Europas Wirtschaft bis 2027 leiten soll.

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