Nordkorea
So "tröstet" Nordkorea Familien im Ukraine-Krieg getöteter Soldaten
Zur Unterstützung von Putins Angriffskrieg gegen die Ukraine hat Nordkorea tausende Soldaten an die Front geschickt. Eine vage Idee davon, wie viele nordkoreanische Soldaten für Russland gefallen sind, gibt die Einweihung eines ganzen Wohngebietes für die Familien der Toten.
Russland
Nawalnys Tod: Kreml streitet Vergiftungsvorwürfe ab
Am zweiten Todestag von Alexej Nawalny legten Menschen am Borissowski-Friedhof in Moskau Blumen nieder. Gleichzeitig heizen neue Vergiftungsvorwürfe aus Europa die Debatte an. Der Kreml weist jede Verantwortung für Nawalnys Tod entschieden zurück.
Welt
Fünf europäische Länder erklären jetzt sicher: Nawalny wurde vergiftet
Putins schärfster Kritiker Alexej Nawalny starb am 16. Februar 2024 im Straflager „Polarwolf“ – offiziell eines natürlichen Todes. Doch jetzt schlagen fünf europäische Staaten Alarm: Es gibt neue Erkenntnisse aus Gewebeproben.
Welt
Russische "Schattenflotte" passierte fast täglich dänisches Gewässer
Russlands sogenannte "Schattenflotte" versucht, die europäischen Sanktionen auf Rohöl, Benzin und Kerosin zu umschiffen. In der Statistik der dänischen Schifffahrtsbehörde tauchten sie fast jeden Tag im dänischen Gewässer auf.
Estland
"Putin ist besessen" - Wann wird Russland NATO-Staaten angreifen?
Der estnische Auslandsgeheimdienst hat eine deutliche Aufrüstung Russlands festgestellt, erwartet aber keine Angriffe auf NATO-Staaten in unmittelbarer Zukunft. Russland bleibe ein gefährliches Land, so der Leiter der Institution.
Welt
Wegen angeblicher Gesetzeverstöße: Russland schränkt Telegram ein
Wegen angeblicher Gesetzesverstöße will Russland den Nachrichtendienst "Telegram" weiter "schrittweise einschränken". Kritiker sehen darin eine Maßnahme, Überwachung weiter auszuweiten und Kontrolle über die Internetnutzung zu erlangen.
Europe Today
Kallas: Russland muss zu echten Zugeständnissen gezwungen werden
In einem Exklusivinterview mit Europe Today erklärt die EU-Chefdiplomatin, dass der Kreml die Ukraine-Gespräche nicht ernst nimmt, während Brüssel über die Ernennung eines Sondergesandten nachdenkt, der die 27 Mitgliedstaaten am Verhandlungstisch vertreten soll.