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Athen und die Geldgeber wollen Gespräche wieder aufnehmen

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Athen und die Geldgeber wollen Gespräche wieder aufnehmen
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Nach wochenlangem Schweigen wollen die Regierung in Athen und Vertreter der Geldgeber an diesem Mittwoch erneut über die finanzielle Lage

Nach wochenlangem Schweigen wollen die Regierung in Athen und Vertreter der Geldgeber an diesem Mittwoch erneut über die finanzielle Lage Griechenlands sprechen. Ziel ist der Abschluss des bis Juni verlängerten Rettungsprogramms. Der Chef der Eurogruppe, Jeroen Dijsselbloem betonte, Verhandlungen werde es in Brüssel nur geben, wenn Vertreter der Europäischen Zentralbank, der EU-Kommission und des Internationalen Währungsfonds auch in Athen willkommen seien. Der griechische Finanzminister Giannis Varoufakis hatte die Zusammenarbeit mit der sogenannten Troika im Januar beendet. Nun sollen die Experten – wenn auch nicht mehr unter dem Namen Troika – nach Athen zurückkehren. Ohne den erfolgreichen Abschluss der Gespräche über das verlängerte Rettungsprogramm können bereitstehende Hilfsgelder in Höhe von mehr als sieben Milliarden Euro nicht fließen. Am Freitag wird der griechische Regierungschef Alexis Tsipras in Brüssel erwartet.

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