Festival in Cannes: ungarisches Holocaust-Filmdrama erschüttert Zuschauer

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Von Euronews
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Gern verlässt der 79jährige New York nicht, aber an die Croisette nach Cannes hat Woody Allen sich dann doch locken lassen. Mit im Gepäck seinen

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Gern verlässt der 79jährige New York nicht, aber an die Croisette nach Cannes hat Woody Allen sich dann doch locken lassen. Mit im Gepäck seinen neusten Film “Irrational Man.” Darin hadert Joaquin Phoenix als Philosophieprofessor mit seinem Leben, bis er einer jungen Studentin begegnet – und eine weitreichende Entscheidung fällt.

Wie Euronews-Korrespondent Fred Ponsard berichtet, ging der Wettbewerb um die Goldene Palme mit der Ankunft der europäischen Filme richtig los. Gemischte Reaktionen gab es auf den griechischen Beitrag ‘The Lobster’ von Giorgos Lanthimos, eine böse Satire auf die Singlegesellschaft. Der vor Kurzem noch als Newcomer gefeierte Regisseur drehte diesmal mit Hollywood-Cast, auf Englisch.

Erschütterung rief das Holocaust-Filmdrama “The Son of Saul” hervor, ein bemerkenswertes Erstlingswerk des Ungarn Laszlo Nemes-Jeles. Dabei bricht der Regisseur mit Sehgewohnheiten. Das im Vernichtungslager Ausschwitz angesiedelte Drama filmte er im quadratischen Format.

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