EventsVeranstaltungenPodcasts
Loader
Finden Sie uns
WERBUNG

Verhärtete Positionen in syrischen Friedensgesprächen

Verhärtete Positionen in syrischen Friedensgesprächen
Copyright 
Von Euronews
Zuerst veröffentlicht am
Diesen Artikel teilenKommentare
Diesen Artikel teilenClose Button
Den Link zum Einbetten des Videos kopierenCopy to clipboardCopied

Die Delegation der syrischen Regierung bei den Friedensgesprächen in Genf hat noch einmal betont, dass die Zukunft von Präsident Baschar al-Assad

WERBUNG

Die Delegation der syrischen Regierung bei den Friedensgesprächen in Genf hat noch einmal betont, dass die Zukunft von Präsident Baschar al-Assad nicht zur Diskussion steht. Die Opposition hatte bereits am Montag die offizielle Teilnahme an den Gesprächen ausgesetzt. Grund dafür sei die anhaltende Gewalt im Norden Syriens, so erklärte der Oppositionssprecher Ahmad Kamel im Interview mit Euronews.

“Es geht uns nicht ums Verhandeln, sondern um das Erreichen unserer Ziele”, so Kamel. “Anfangs waren wir sehr zufrieden mit der Waffenruhe, aber die ist sehr zerbrechlich geworden, weil die Regierung sie verletzt hat. Nun droht der Zusammenbruch des Waffenstillstands. Die Regierung will nicht nur Zeit gewinnen, sondern eine politische Übergangslösung durchsetzen, die niemand akzeptiert.”

Präsident Assads Verhandlungsführer, Baschar Dschafari, erklärte derweil, sein Mandat bestünde einzig darin, eine Erweiterung der syrischen Regierung bei Erhalt der bestehenden Institutionen des Landes auszuhandeln.

Diesen Artikel teilenKommentare

Zum selben Thema

Keine Waffenruhe in Gaza: Netanjahu warnt vor Hamas und "neuem 7. Oktober"

Berichte über Angriffe in Syrien und Irak - zeitgleich mit Explosionen in Isfahan in Iran

Nach tödlichem Angriff auf Irans Botschaft in Syrien: Botschafter kündigt Gegenschlag an