EventsVeranstaltungen
Loader

Find Us

FlipboardLinkedinInstagramTelegram
Apple storeGoogle Play store
WERBUNG

Hintergründe des Anschlags in Niger

Hintergründe des Anschlags in Niger
Copyright 
Von Euronews
Diesen Artikel teilenKommentare
Diesen Artikel teilenClose Button
Den Link zum Einbetten des Videos kopierenCopy to clipboardCopied

Ein nigrischer Soldat und drei US-Soldaten wurden bei einem Dschihadistenangriff in Niger getötet.

WERBUNG

Der nigrische Präsident hat den Angriff auf eine US-Patrouille an diesem Donnerstag scharf verurteilt. Vier Menschen starben, mehrere weitere wurden verletzt.

Mahamadou Issoufou sagte, zum wiederholten Mal sei das Land von einem Terroranschlag erschüttert worden, bei dem viele Menschen ihr Leben verloren.

Er gedachte ihner mit einer Schweigeminute.

Durchgeführt wurde die Attacke von Islamisten, die zuvor aus Mali zurückgedrängt wurden. Unter den Opfern sind hauptsächlich US-Soldaten, die sich auf einer Routine-Mission befanden. Militärsprecherin Dana White erklärte, “gestern Nacht haben wir drei Soldaten verloren. Es waren schwierige Umstände. Derzeit laufen noch Militäroperationen.”

Die Dschihadisten hatten die nigrischen und amerikanischen Soldaten überraschend angegriffen. Nach einem Feuerwechsel kamen französische Hubschrauber zur Rettung. In Niger sind neben US-Truppen und auch 4.000 französische Soldaten stationiert. Sie kümmern sich um die Dschihadistenmilizen Boko Haram und Islamischer Staat.

Auf die Frage des NBC-Journalisten Hans Nichols, ob amerikanische Truppen islamistische Kämpfer verfolgen, sagte General McKenzie, es habe sich um eine reine Sicherheitsübung gehandelt. Nach Einschätzung des NBC Reporters werden die Angriffe in Afrika ein neues Kapitel im Kampf gegen Terroristen darstellen, da diese in Syrien und Irak immer weiter zurückgedrängt werden.

Amerikanische Soldaten im #Niger wurden in einen Hinterhalt gelockt und getötet. https://t.co/L4APM2Kzpl

— ZEIT ONLINE (@zeitonline) 5. Oktober 2017

Diesen Artikel teilenKommentare

Zum selben Thema

Deutscher Entwicklungshelfer in Niger entführt

Russische Militärausbilder auf Luftwaffenstützpunkt in Niger angekommen, US-Soldaten noch vor Ort

Nach Militärputsch: Frankreich schließt die Botschaft im Niger