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EU-Strategie für weniger Kunststoffmüll

EU-Strategie für weniger Kunststoffmüll
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Von Sabine Sans
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Die Europäische Union will Recycling zum lohnenden Geschäft machen.

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Die Europäische Kommission hat eine Strategie verabschiedet, die die Umwelt vor Verschmutzung durch Kunststoffe schützen soll. Gleichzeitig sollen Wirtschaftswachstum und Innovation gefördert werden.

Jährlich produzieren Europäer 25 Millionen Tonnen Kunststoffabfälle, Weniger als 30 Prozent werden recycelt. Weltweit machen Kunststoffe 85 Prozent der Abfälle an Stränden aus.

"Bis zum Jahr 2030, bis dahin sind es nur noch 12 Jahre, müssen alle Kunststoffverpackungen auf dem EU-Markt wiederverwendbar oder gewinnbringend recycelbar sein; Wir werden die Verpackungsgesetzgebung überarbeiten und prüfen, welche Arten von Kunststoffverpackungen auf den Markt gebracht werden können, um ein einfaches und kostengünstiges Recycling zu ermöglichen", sagt Frans Timmermans, zuständiger EU-Kommissar. In einem nächsten Schritt soll die Richtlinie über Verpackungen und Verpackungsabfälle überarbeitet und Leitlinien für die getrennte Sammlung und Sortierung von Abfällen ausgearbeitet werden, die 2019 veröffentlicht werden sollen.

Die EU will Recycling zu einem lohnenden Geschfät machen, Kunststoffabfälle reduzieren und die Vermüllung der Weltmeere aufhalten.

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