Ärger um CSU-Minister

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Die Regierungsbildung in Berlin nimmt Gestalt an.

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Nach dem Ja der SPD zur Großen Koalition hat Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier die amtierende Kanzlerin Angela Merkel offiziell zur Wiederwahl vorgeschlagen. Diese wird am 14 März im Bundestag stattinden.

Merkel drückte aufs Tempo, nachdem das Land monatelang politisch stillstand. Sie sagte, "es wird wichtig sein, dass wir schnell als Regierung mit dem Arbeiten beginnen und als mögliche Bundeskanzlerin - ich hoffe doch, dass ich gewählt werde, kann und will ich dann meine ganze Kraft einbringen, damit diese Regierung gut für die Menschen in Deutschland arbeitet."

Ärger um CSU-Minister

Nachdem sie ihre Minister bereits nominiert hatte, stellte nun auch Horst Seehofer das CSU-Team vor. Seine vorwiegend männliche Auswahl sorgte für Kritik.

Neben Seehofer, der das erweiterte Innenressort übernehmen wird, bleibt Gerd Müller im Amt des Ministers für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung. Andreas Scheuer wird Verkehrsminister und Parteivize Dorothee Bär Staatsministerin im Kanzleramt für Digitalisierung. Die SPD wird am Wochenende Klarheit über ihre personelle Auswahl schaffen.

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