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Anti-Terror Übung in Frankfurt

Anti-Terror Übung in Frankfurt
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Von Isabelle Noack
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Großeinsatz, Schuss- und Explosionsgeräusche am Frankfurter Hauptbahnhof. 700 Polizisten, Feuerwehrleute und Statisten haben am Frankfurter Hauptbahnhof den Einsatz im Fall eines Terroranschlags geübt.

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Großeinsatz, Schuss- und Explosionsgeräusche am Frankfurter Hauptbahnhof.

700 Polizisten, Feuerwehrleute und Statisten haben am Frankfurter Hauptbahnhof den Einsatz im Fall eines Terroranschlags geübt. Sieben unterschiedliche Szenarien wurden in der Nacht vom Dienstag auf Mittwoch sechs Mal durchgeprobt, darunter Übungen wie Täter möglichst schnell außer Gefecht setzten und Terroropfer schnellstmöglich versorgen.

„Die Bundespolizei, die diese Übung hier heute angeführt hat ist zuständig für die Sicherheit auf deutschen Bahnhöfen. Auf allen deutschen Bahnhöfen und auf den großen deutschen Verkehrsflughäfen. Und wir müssen jederzeit mit einer sogenannten lebensbedrohlichen, komplexen Einsatzlage, zu Deutsch einem Terroranschlag rechnen“ „Wir wollen vorbereiten sein, falls es zu einem Anschlag kommt,“ so Joachim Moritz, Präsident der Bundespolizeidirektion Koblenz:

Es ist die erste große Anti-Terror-Übung mitten im Frankfurter Hauptbahnhof. Ähnliche Übungen werden demnächst in Stuttgart und München sowie am Flughafen Köln/Bonn stattfinden.

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