Der Fall Stormy Daniels - Trump bricht Schweigen zu Pornostar-Affäre

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Von Euronews mit dpa
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Trump hat nach eigenen Angaben nichts von der Zahlung seines Anwalts an die Pornodarstellerin Stormy Daniels gewusst. Diese betrachtet die Zahlung vom November 2016 als Schweigegeld.

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US-Präsident Donald Trump hat sich erstmals zu seiner angeblichen Affäre mit Pornodarstellerin Stormy Daniels geäußert.

Daniels alias Stephanie Clifford behauptet, dass sie 2006 Sex mit Trump hatte. Trumps Anwalt Michael Cohen hat zugegeben, der Darstellerin rund eine Woche vor der US-Präsidentenwahl 2016 130.000 Dollar aus eigener Tasche gezahlt zu haben. Trump antwortete an Bord der Air Force One auf Reporterfragen:

Frage: "Haben Sie von der Zahlung an Stormy Daniels gewusst?"

Trump: "Nein."

Frage: "Warum hat Michael Cohen das denn gemacht, wenn die Behauptungen unwahr sind?"

Trump: "Nun, da müssen Sie Michael Cohen fragen. Er ist mein Anwalt, ihn müssen Sie fragen"

Frage: "Wissen Sie denn, woher das Geld für die Zahlung stammte?"

Trump: "Nein, weiß ich nicht."

Stormy Daniels verpflichtete sich schriftlich, nicht öffentlich über die Affäre zu sprechen. Die 39-Jährige zog kürzlich vor Gericht, um die Abmachung mit Trump zu kippen, da dieser die Vereinbarung micht unterzeichnet habe.

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