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ESC 2018: Selbstvertrauen, Freude und ... ein Störer

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ESC 2018: Selbstvertrauen, Freude und ... ein Störer

ESC 2018: Selbstvertrauen, Freude und ... ein Störer
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Nach dem Sieg der Sängerin Netta beim Eurovision Song Contest 2018 sind ihre Fans über glücklich. Nettas Lied "Toy" bleibt im Kopf.

"Sie ist wirklich die Beste. Sie ist so anders. Das erste Mal, als ich sie sah, dachte ich: "WOW"!", sagt eine junge Frau mit einer israelischen Flagge um die Schultern.

Ein anderer Fan erklärt: "Wir lieben das Lied wirklich. Wir lieben die Botschaft des Songs. Egal wo, egal wer, egal wann, bleibe dir immer treu. Sei einfach du selbst. Es ist eine reine und kraftvolle Botschaft."

Insgesamt konkurrierten beim Finale des 63. ESC 26 Länder. Die Lieder wurden in der Altice-Arena in Portugals Hauptstadt Lissabon aufgeführt.

Mehr über die Highlights des Abends finden Sie hier.

Mann stürmt auf die Bühne

Beim Auftritt der britischen Kandidatin SuRie stürmte ein Störer die Bühne und entriss der Sängerin das Mikrofon. Britischen Medien zufolge könnte es sich um einen Rapper und politischen Aktivisten aus London handeln. Er wurde von Sicherheitsleuten weggebracht.

SuRie sang weiter und lehnte eine Wiederholung ihres Auftritts ab, so der britische Sender BBC. Sie kam am Schluss auf Rang 24.

Auf Twitter schrieb die 29-Jährige: "Ich habe schon immer gesagt, dass beim ESC alles passieren kann..."

Das sind zwei Plätze besser als die Kandidatin des Gastgeberlandes Portugal: Sängerin Cláudia Pascoal kam in diesem Jahr auf Rang 26, den letzten Platz.